Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M
per Fax: +49/(0)69/567006-99-892
Jobcenter Frankfurt am Main
Ferdinand-Happ-Straße 22
D-60314 Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, 11. Januar 2026
Ihr Zeichen: 82800 – BG-Nummer: *** (Weiterbewilligungsantrag 2026)
Telefax von meiner +49 / (0)69 / 67831634 an ihre +49 / (0)69 / 567006-99-892 am Dienstag, 06. Januar 2026 am ca. 12:26 Uhr das ihne auch per Einschreiben (Einwurf) – Brief mit Nummer RT 2221 0097 8DE vom selbee Tage zugegangen ist
Telefonat mit *** Durchwahl +49 / (0)69 / 567006-*** von eben, Dienstag, dem 06. Januar 2026 um etwa 09:49 Uhr bis um etwa 09:54 Uhr
Telefax von meiner +49 / (0)69 / 67831634 an ihre +49 / (0)69 / 567006-99-892 vom gestrigen (war es) Montag (?, war durch die Jahreswechsel-Feier/Brückentage leicht durcheinander) den 05. Januar 2025 um 16:17 Uhr im Umfange von 20 Seiten
Einschreiben (Einwurf) – Brief mit Nummer RT 1948 3643 8DE vom 05. Januar 2026
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte ***! Sehr geehrte ***!
Verzweifelt hab ich Ende letzter Woche wieder und wieder versucht sie beide zu erreichen, wähle ich die +49 / (0)69 / 567006-*** von *** so ist dort ständig besetzt, probiere ich die +49 / (0)69 / 567006-*** von Herrn *** so klingelt es genau drei mal, dann kappt die Gegenseite die Verbindung. Ab Donnerstag mittag bis Freitag morgen hatte ich (wie in den letzten Wochen schon drei mal, teils tagelange Ausfälle ) Probleme mit dem Festnetz- / Internet- und VoIP-Telefonanschluß ( betreffen nicht das Mobiltelefon ) ic hab sogar mit dem Anbieter Rücksprache gehalten deshalb (der sitzt mit seiner Zentrale in Berlin, da gabes ja Sabotageakt-Stromprobleme, ich wollt sichergehen daß es nichts damit zu tun hat) und die Logfiles der FritzBox hier in mein Blog gepostet wo die Verbidungsabbrüche erkennbar sind, dann habe ich mich noch von so einem Telekom Mistatbeiter der am Schaltkasten aufdr straße herumbastelte übel beleidig lassen müssen (den Beweis sieht man im Tiktok Video das im Blog verlinkt ist).
Ich wollte wissen ob der dicke Umschlag mit den Datenschutzsensiblen Kontoaus-zügen von Bank- und online Zahlungsdienst „paypal“ vollständig und lesbar bei ihnen so angekommen ist wie ich ihn losgeshcikt hab (ich hab sicherheitshalber ein HD-Video gemacht vom „eintüten“ der Papiere in den Umschlag).
Wie sie wissen bin ich Sprengstoffterroranschlag Zeuge,meine Mutter abriet bei Bundesverband der Wach- und Schließgesellschaften dem Arbeitgeberverband der Geldtransporte und Banksicherheit al Chefsekretärin wo Gewerkschaftsmitglieder
Geld unterschlagen haben (siehe Zeitungsberchte) und es RAF-Terroristen in die Schuhe schieben wollten. Man plante zudem einen Fed-EX argen alternativen Post-anbieter zu gründen der Briefe ähnlich einem Fax zuvor quasi „emailt“ und diese
vorab Version per Werttransport-Kurier mit Echtheitsgarantie zustellt. Um diesen zu bewerben ließ man Post verschwinde, versuchte meine Familie zu erpressen.
Die Gewerkschaftler waren der Meinung bei normalen Schreiben seien die Gebühren und Versicherungsgarantiesummen wen mal Post wegkommen viele zu niedrig. Wie sie vielleicht gesehen haben hat jetzt in Nähe der EZB tatsächlich ein alternativer Postdienstleister sein Ladengeschäft eröffnete mit (soweit ich das gesehen habe) Spezialgebiet „Versand Ukraine“.
Ich bin aus diesen Zusteller Kreisen ganz massiv bedroht worden beschwere mich schon seit Jahren immer wieder über verschwindende Post, bemerkt habe ich das bei Wahlbenachrichtigungen, später bestätigten Post/Bank auf meine schriftlichen Beschwerden hin daß sie ermittelt hätten daß es tatsächlich Postunterschlagung gegeben habe.
Daher bin ich was das angeht so sensibel.
Ich werde die nächsten (Werk-)tage (heute ist Sonntag) nochmal probieren sie
auf telefonischem Wege zu erreichen, vielleicht ist es aber einfacher wenn sie
parallel dazu versuchen mich unter der
+49 / (0)69 / 17320776 (Festnetz)
oder
+49 / (0)176 / 65605075 (Mobil)
zu erreichen.
Vielleicht können sie dann auch bereits sagen ob sie wider erwarten noch weitre Unterlagen von mir benötigen. Letztes Jahr musste ich weil bei ihnen niemand zu erreichen war und mir an der Rezeption in der Ferdinand-Happ-Straße 22, 60314 Frankfurt /M. niemand sagen konnte welche Post eingegangen war gleich mehrfach persönlich vorbeischauen und Dokumente doppelt und dreifach einreichen. In ganz ähnlicher Situation habe ich in der Vergangenheit vor Verzweiflung auch schon Suizidversuche unternommen weil ich behördlich mehrfache „verarscht“ wurde. Auch das ist bestens dokumentiert und Bestandteil strafrechtlicher Aufarbeitung. Wie sie wissen hat man mich im Krankenhaus mit falschen Medikamenten vergiftet um so zu verhindern daß ich vor Gericht aussagen kann, da geht es auch um Korruption
im Medizinbereich (unter andrem im Zeugenschutz,ich hab ja auch mal Zivildienst geleistet). Gezielt versucht man mich zu demoralisieren nicht gegen korrupte Kollegen auszusagen. In meinem als PDF ausgedruckt über 35.000 DIN A4 Seiten umfassenden Blog kann man das alles nachlesen wie ich etwa vor Gericht kämpfe.
Die Korruption der Kartelle hindert mich ja daran arbeiten zu können. Sie wissen ja daß ich meiner (auch aufgrund des sorgerechtstechnisch entführten Kindes) Suizidalität wegen mehr-fach mit Mitarbeitern der Suizid-prävention des Stadt- Gesundheitsamtes bei ihnen im Hause vorstellig geworden war. Auch das ist aus dem Online-Tagebuch / Blog ersichtlich. Das führe ich ja genau zu dem Zwecke.
Dßa man nachsehen kann wie der Stand der Verfahren ist und wie es mir geht, ganz einfach wegen der mehreren Anschläge auf mich und um trotz mit Gerichtsbeschcluß abgehörter Telefonie mit führen Kollegen aus meiner Zeit bei der Presse und
in der Politik oder (Finanz)EDV/IT-Branche kommunizieren zu können so „Onkel Dagobert grüßt seine Neffen per Liveübertragung vom Geiseldrama in Gladbeck als
seit # Tagen Gefangener der RAF“ artig. Die Terrorabwehr der Amerikaner hat sogar Hausdurchsuchungen hier gemacht, beschlagnahmte Festplatten voller Beweis-mittel für Polzeibrutalität und Korruption kamen defekt zurück. Man will wissen wie weit ich bei meinen Gerichtsprozess-bedingt-notwendigen Ermittelungen in eigener Sache bin, erhofft sich von mir Erkenntnisse. Im Blog finden sie Fotos
und Dokumente/Belege hierzu. Wie übel mich die korrupte Polizei behandelt kann man zudem auf dort verlinkten Videos sehen. Damit das ganze (eingescannte) Material nicht wieder verschwindet ist es inzwischen „in die (selbstbetriebne) cloud“ auf angemieteten Serverkapazitäten in Rechenzentren (teils im Ausland) ausgelagert gebackupt. Das sehen sie ja auf den Kontoauszügen. Die deshalb sehr sicherheitskritisch sind. Ich hoffe sie hab die vollständige erhalten und ver-bleibe – mit freundlichen Grüßen
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