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20.07.2020 10:30




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Was den Einbau einer stromsparenderen gebrauchten CPU die ich für 17,50 Euro bei ebay bekommen habe anging wollte ich ursprünglich das Netzteil von einem Esprimo 5915 nutzen das ich hier noch rum-liegen hatte (als damals meine Rechner beschlagnahmt waren weil ich es gewagt hatte Barak Obama Fax - schriftlich daran zu erinnern seine Versprechen was die Schließung von Guantanamo Bay anging ein-zuhalten) den ich damals für 5,00 Euro defekt und ohne Fest-platte (512MB RAM Celeron FSC) beim Trödler gegenüber gekauft hatte weil der Raspberry-basierende Thin-client den ich mir gebastelt hatte um mich auf ne VPS im Internet zu verbinden wo ich damals dann das Windows 7 Pro vom beschlagnahmten PC meines Bruders installiert hatte mit Remotedesktop-Verbindung zum Raspberry-Thinclient nicht genügend Saft auf der USB Buchst hatte um per USB/IDE-Adpater-Kabel angeschlossene Datenträger zu mounten. Aber das „kaputte“ Gerätegehäuse verfügt über keinerlei ATX-Bohrungen für den Einbau eines andren Mainboards womit nur FSC-eigene BTX Boards eigebaut werden können (die schrauben ihr Board mit den Halterungen für den CPU Kühler am Gehäuse fest, sowas hab ich auch noch nie gesehen) . Auch des Netzteil ist größer als die Abmessungen die in andrer Gehäuse apssen. Und: die Frontpanel-Stecker die dort verbaut sind entsprechen ebenfalls nicht den ATX-Standards. Damit muß das Gehäuse leider als NICHT AUFRÜSTBAR entsorgt werden. Ganz anders als das Uralt-ATX Gehäuse aus meiner alten Firma. Da funktionerte Einbauen. Lediglich eine Y-Molex-Sata Adapter (2,91 Euro) musste ich nachordern. Was ich vor etwa 20 Jahren für die Firma meiner Partner eingekauft hatte lässt sich also immer noch mit einem aktuellen Windows 10 nutzen mit einem stromsparenden Board-Upgrade. Soviel zum Thema GreenPC!

FSC Esprimo 5915 / D2312-A2 : Pin-Belegungen des Gehäuse-Frontpanels herausgefunden durch ‘reverse engineering‘ ANGABEN OHNE GEWÄHR